Dagmar Ruf: Individuell statt industriell

Mit Gewinnspiel: Im Interview wünscht sich Modedesignerin Dagmar Ruf mehr Individualität und mehr Möglichkeiten, sich selbst zu entfalten.

06.11

Exklusiv für Stilfetischisten.de von Daniel Philip Schuster

Die gelernte Architektin Dagmar Ruf, 36 Jahre aus Karlsruhe, kreiert Alltagsprodukte mithilfe außergewöhnlicher Materialkombinationen. Was sie sich von der Modebranche wünscht und wie sie zu ihrem eigenen Label gekommen ist, erzählt sie im Interview mit Stilfetischisten.de

Daniel Schuster: Weihnachten steht vor Tür. Was verschenkt man eigentlich als Designerin – Man hat ja einen gewissen Anspruch…

Dagmar Ruf: Beim schenken mache ich mir immer sehr viel Gedanken, was dem Beschenkten gefallen könnte. Natürlich muss es auch mir gefallen. Wichtig ist, dass es etwas Besonderes ist und mit dem Herzen ausgesucht wurde.

Daniel Schuster: Sind es denn auch außergewöhnliche Designobjekte? Oder zumindest verrückte Dinge? So etwas erwartet man doch von einer Künstlerin.

Dagmar Ruf: Ja… Verrückte, nutzlose Dinge verschenke ich sehr gerne zu allerlei Gelegenheiten. Hauptsache bunt und schrill und einen Lacher wert. Oder auch Wohlfühldinge, wie zum Beispiel diese Kopfmassagespinne aus Draht. Bei Dawanda finde ich auch immer viele tolle und einmalige Sachen.

Daniel Schuster: Aktuell verkaufen Sie selbstdesignte Taschen aus Filz und LKW Plane. Wie kamen Sie auf diese ungewöhnliche Komposition?

Dagmar Ruf

Dagmar Ruf: Meine ersten kleinen Produkte waren etwas skurril. Da gab es beispielsweise sogenannte »Philosophiepantoffeln«. Sie waren mit einem Pfeil zum drehen ausgestattet, den man in die Richtung drehen konnte, in die man im Leben gehen möchte. Ein weiteres Objekt war eine Garderobe, die sich wie eine Liane windet. In dieser Zeit habe ich auch den Filz als tollen Werkstoff für mich entdeckt. Vor allem aber hat es mir der Industriefilz angetan, eine spezielle Abwandlung, den ich dann später für meine Ideen eingesetzt habe. Irgendwann kam dann die Idee, den Filz mit der optisch konträren LKW-Plane zu kombinieren. Zum einen, weil es von der Materialkombination her ein spannender Kontrast ist, zum anderen aus rein pragmatischen Gründen, wie zum Beispiel die Verstärkung des Bodens oder des Schultergurtes.

Daniel Schuster: Gehen Sie dann auch mit Ihren eigens designten Taschen einkaufen?

Dagmar Ruf: Klar, mich sieht man immer mit einer meiner Taschen, das ist doch Ehrensache!

Daniel Schuster: Die Farben der Taschen lassen sich im Online-Shop frei auswählen, es können sowohl freche Kombinationen erstellt werden, als auch businesstaugliche Variationen. Für wen sind die angebotenen Taschen konzipiert?

Dagmar Ruf: Angedacht war ursprünglich ein Publikum, das jung und frech ist. Die Kreativen. Ein Publikum, das seinen eigenen Stil erfinden will. Die Realität hat aber gezeigt, dass sich auch ein älteres Publikum dafür interessiert. Da bleiben die Farben vielleicht etwas gedeckter und es sind andere Motive gefragt. Aber die Möglichkeit, dass sich jeder sein eigenes »Stück« zusammenstellen kann, kommt bei vielen Leuten sehr gut an. Ich hatte auch schon diverse Aufträge für Businesskunden. Es ist halt schon was besonderes, die Produkte mit eigenen Namen oder Logo bedrucken lassen zu können.

Daniel Schuster: Zu dem Konzept Ihres Online-Shops Wohnstück.de gehört es, auch eigene Entwürfe anfertigen zu lassen. Warum ist es Ihnen wichtig, dass Ihre Kunden auch personalisierte Gegenstände kaufen können?

Dagmar Ruf: Jeder ist eben anders. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Geschmack und seinen unverwechselbaren Stil, das will ich mit meinem Label unterstützen und das ist es, was bei den Leuten so gut ankommt.

Daniel Schuster: In welcher Situation haben Sie gemerkt, den Weg der Künstler einzuschlagen? Waren Sie schon als Kind kreativ?

Dagmar Ruf: Ja, ich hab schon als Kind total gern und viel gebastelt und gewerkelt. Das machen ja alle Kinder, aber ich bin eben dabei geblieben.

Dagmar Ruf

Daniel Schuster: Das heißt, Sie sitzen auf dem Teppich und malen? Oder wie entstehen bei Ihnen neue Produktideen und Entwürfe?

Dagmar Ruf: (lacht) Ja, so ungefähr… Ich stell mir eine Schüssel Gummitiere hin, dazu eine Palette Caprisonne und wenn der Zuckerschock dann losgeht, fang ich an zu entwerfen.

Daniel Schuster: Ursprünglich haben Sie in Karlsruhe Architektur studiert. Wie kam der Wandel zur Modedesignerin?

Dagmar Ruf

Dagmar Ruf: Das Architekturstudium hat sehr viel Spaß gemacht, weil es in erster Linie um Gestaltung und Entwürfe ging. Leider hat man damit im richtigen Berufsleben nicht so viel zu tun, das hat mir gefehlt. Ich bin dann auf die Suche nach meinen wahren Talenten und Wünschen gegangen. Und nach Berlin, die Stadt hat mich total fasziniert.

Daniel Schuster: Berlin ist eigentlich ein hervorragendes Pflaster für neue Geschäftsideen. Was hat Sie dann zurück nach Karlsruhr getrieben?

Dagmar Ruf: Ich hatte Heimweh nach meiner Familie und meinen Freunden. Berlin ist eine wahnsinnig spannende Stadt, aber auch hektisch und sehr voll. Ich bekam dann die Möglichkeit, große Räume in Karlsruhe zu benutzen und so eröffnete ich im August in Karlsruhr einen eigenen Laden.

Daniel Schuster: Glauben Sie, dass das Publikum in Berlin anders auf Ihre Kreationen reagiert hätte? Erkennen Sie Unterschiede zwischen dem Publikum in Karlsruhr in den Berlinern?

Dagmar Ruf: Klar, Berlin zieht ein abenteuerlustiges Publikum aus der ganzen Welt an. Die Stadt ist unheimlich im Wandel und ständig entsteht etwas Neues. Das war früher vielleicht noch extremer. Auch viele kreative Leute und Lebenskünstler wohnen in Berlin, alles ist viel freier und offener, das spürt man natürlich. Karlsruhe ist da schon beschaulicher und auch weniger offen für ungewöhnliches. Umso mehr ein Grund das Stadtleben etwas zu bereichern.

Daniel Schuster: Wenn man ein eigenes Label gründet, verbindet man damit spezielle Vorstellungen der Zukunft. Welche Dinge fehlen Ihrer Meinung nach der Modeindustrie?

Dagmar Ruf

Dagmar Ruf: Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Leute die Chance und den Mut hätten das zu tun, was sie gut können. Sei es Mode entwerfen und schneidern oder etwas anderes. Dazu noch ein kleiner Laden, indem sie dann ihre Sachen verkaufen können. Das würde ich mir wahnsinnig interessant vorstellen. An jeder Ecke gäbe es etwas zu entdecken.

Daniel Schuster: Wer oder was ist daran Schuld, dass Berufung und Selbstverwirklichung auf der Strecke bleiben?

Dagmar Ruf: Ich denke, meistens scheitert es am Geld. Wenn man sich mal ansieht, wie hoch die Ladenmieten selbst von kleinen Läden außerhalb der Innenstädte sind, da fällt es natürlich schwer kontinuierlich ein bestimmtes Kapital für die laufenden Kosten sicher zu stellen. Dann muss man auch noch davon leben: Wohnung, Essen, Kleider…

Dagmar Ruf

Da funktioniert oft nur ein groß angelegter Betrieb mit Businessplan, Krediten, viel Druck von Außerhalb und einer großen Verantwortung. Davor schrecken sicherlich viele Leute zurück und begeben sich lieber in ein gesichertes Arbeitsverhältnis.

Ich hab ja auch ganz klein angefangen und die ersten 100 Papierkörbe in meinem 14 qm Zimmerchen in einer Berliner WG genäht. Die ersten Räume in Karlsruhe waren zwar groß, aber schlecht zu beheizen und gegen den Regen, der durchs Dach kam habe ich Planen gespannt.

Daniel Schuster: Mit Ihrem Online-Shop und diversen Straßenläden sind Sie erfolgreicher denn je. Was planen Sie für die Zukunft?

Dagmar Ruf: Das Internet ist für mich eine perfekte Möglichkeit, um viele Leute zu erreichen und meine eigenen Arbeiten einem großen Publikum zugänglich zu machen. Ich möchte in der Zukunft meine Internetseite und mein Label noch bekannter machen.

Daniel Schuster: Gibt es noch Dinge, die Sie gerne gestalten würden?

Dagmar Ruf: Ich hab noch viele Ideen, was ich unbedingt noch machen möchte… Da werden sicherlich noch einige spannende Dinge passieren.

Daniel Schuster: Da bin ich ja mal gespannt. Ich danke Ihnen für dieses Interview und selbstverständlich für die eigens designte Tasche. Alles Gute für die Zukunft.

Dagmar Ruf: Sehr gerne.

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Dagmar Ruf

Wir verlosen in Zusammenarbeit mit Wohnstück.de eine limitierte Sonderedition der Filztaschen mit dem Stilfetischisten-Logo im Wert von 99,- Euro. Es gibt wohl niemanden, der nicht schon immer mal die große Monroe als Shoppingbegleiterin dabei haben wollte. Wie Sie an die Tasche kommen? Schreiben Sie einen gehaltvollen Kommentar unter diesen Beitrag und beantworten Sie uns folgende Frage:

Was ist ihr eigenes Lieblingsstück in der Wohnung – Und warum?

Einsendeschluss ist der 12.12.2008, Die Gewinnerin beziehungsweise der Gewinner wird am Folgetag von uns benachrichtigt.

Gewinnspiel beendet

Unser Gewinnspiel ist beendet, vielen Dank für die vielen Kommentare und allen schonmal eine schöne Weihnachtszeit. Gewonnen hat mit Hilfe von Random.org Beitrag Nummer 12. Anna schrieb dort: Mein Lieblingsstück in meiner Wohnung ist definitiv mein Freund. Er ist vielseitig einsetzbar. Und wenn ich mal nicht daheim bin, kann ich ihn sogar einpacken und mit mir herum tragen. Er passt zu jedem Outfit und ergänzt sich super mit allem, was Stil hat. Er ist sexy, er ist kuschelig und seitdem ich Ihn habe, verzichte ich dankend auf jegliche Art von Stühlen, Betten oder ähnliches. In meinem Freund ist alles vereint. Ich hätte nicht gedacht, das ich jemals ein solches Lieblingsstück für meine Wohnung finden würde.

Herzlichen Glückwunsch!



5 weitere Dinge, die Deinem Lebensstil gerecht werden


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Verfasst von Sandra am 06.11.2008

Mein großes grünes Sofa, weil es meine Lieblingsfarbe hat, es kuschelig und weich ist, meinen Katern eine ideale Schlummerfläche bietet und sie mir gelegentlich auch ein paar cm Platz darauf gewähren.

Ausserdem gibt es keinen schöneren Platz um sich nach dem Sport mit Unmengen Süßigkeiten zu belohnen.

Verfasst von Francie am 06.11.2008

Vielen Dank für ein weiteres tolle Interview und einen erneuten Einblick in die Welt der Kreativen.

Die Taschen sehen wirklich toll aus - und das stilfetischisten.de-Täschchen erst… Ich bin verliebt!

Ich wünsche Dagmar Ruf viel Erfolg mit ihren Ideen!

Verfasst von Scarlett am 06.11.2008

Erstmal Respekt, leider liefert der Shop nicht nach Südafrika aber spätestens Weihnachten werde ich zuschlagen wenn ich nicht hier gewinne!!!

Zu den Liblingsstücken in meiner Wohnung zählen weniger große Dinge, eher kleine die eine Geschichte haben, hier mein “Best of” :

- Riesen Kaktus - blauer Glitzer Dildo - Kombination (Geschenk von Ex-Freund aber immer wieder ein Brüller wert wenn Besuch kommt)
- Swarowsky Bär mit Herz (Valentins Geschenk von jetzigem Freund, der Laden war der letzte der den Tag noch aufhatte, wir waren auf 3000 Meter Höhe in den Bergen und er hatte wohl zu spät dran gedacht ;-) ) … mordshässliches Teil!
- mein Hello Kitty Badematel (aus China, Einheitsgröße… hätte mir nichtmal mit 6 Jahren gepasst, trotzdem nehm ich ihn ab und zu mit in die Sauna!)
- mein Wandtatoo Buddha neben dem Klo, da wird auch der letzte Heimscheißer relaxed ;-)
- meine Taschensammlung, aus jeder besuchten Stadt mind. eine Tasche, langsam wirds voll im Schrank!
- mein schwarzer Plastikweihnachtsbaum den ich nach meinem Jobwechsel nicht mehr im Büro habe. Der ist vollgehängt mit allem was die Kollegen als “Müll” bezeichnet haben, ich aber für noch sehr dekorativ hielt. Klebt auch noch ein Kaugummi dran… ok das ist vielleicht ekelig.

Tja ansonsten ist mein Lieblingsstück auch gerne der Kühlschrank, jetzt mal so aus pragmatischer Sicht gesehen… irgendwie kann man mir wohl einfach jeden Kitsch … oder wie ich gerne sage, jede Kunst, unterjubeln und er bekommt einen Ehrenplatz in meinem Leben!

So und wenn das nun nicht reicht muss ich mir wohl ein paar Fakenamen ausdenken, ICH WILL DIE TASCHE!!! Und warum? Weil keinem so gut “de Merelin” steht wie mir!!!!!!!!!!

Bussi
Scarlett

Verfasst von wallis 2oo8 am 06.11.2008

mal wieder ein interessantes interview.
die tasche ist supi
bin gespannt ob das ein renner wird.

Verfasst von Ayse am 06.11.2008

Was mein Lieblingsstück in meiner Wohnung ist?
Da brauche ich nicht lange zu überlegen. Mein Bett ist mein ein und alles :-). Es ist mein Eigentum, worin ich mich verstecke wenn ich mal Kummer habe sollte, oder auch nur einfach mich entspanne wenn ich nach der Uni oder nach der Arbeit daheim komme. besonders morgens fällt es mir schwer mich von ihm zu trennen :-)Es bietet mir sowohl eine gemütliche Sitz Möglichkeit und eine Schlafmöglichkeit.

Verfasst von Songül am 06.11.2008

Also mein Lieblingsstück ist mein Kleiderschrank und mein Schuhschrank :-) Mein Outfit muss passen, ich kleide mich so wie es mir grad gefällt.Mal sehe ich sportlich, mal chaotisch und manchmal je nach Laune. Natürlich gehören auch zu jedem Outfit die passenden Schuhe,ach nicht zu vergessen die Tasche ist auch sehr wichtig!!!!!!Auf diese Tasche würde ich mich auch sehr freuen.

Verfasst von Lianna am 10.11.2008

Eigentlich gibt es in meiner Wohnung kein Lieblingsstück - ich mag meine ganze Wohnung, sonst würde ich ja nicht mehr darin wohnen oder? ;)

Aber am meisten freue ich mich über selbstgemachte Dinge, die dann sogar noch gut aussehen :)

Schönes langes Interview! Weiter so!

Verfasst von Tina am 11.11.2008

Wirklich erstaunlich!!! Zu diesem Interview gab es bisher die meisten Kommentare, ich habe gezählt… Ob das wohl daran liegt, dass es auch was zu gewinnen gibt?! *gg* Der Mensch ist eben konsumgeil - und am geilsten ist Konsum, wenn man nix dafür tun muß!

Verfasst von Marcella am 14.11.2008

Mein absolutes Lieblingsstück in der Wohnung ist ein gemaltes Bild von meinem Pferd, das ich von meiner Tante geschenkt bekommen habe. So kann ich ihn immer bei mir haben.

10½

Verfasst von Stilfetischisten.de am 05.12.2008

[...] Die Sexbombe. Wer will sie nicht immer bei sich haben? Wohnstück.de macht es möglich: Unsere damalige Interviewpartnerin Dagmar Ruf verkauft die Stilfetischisten-Tasche in allen Farben für 99 [...]

11½

Verfasst von Andrea N. am 10.12.2008

Hallöchen,
hat mir wieder viel Spaß gemacht auf der Seite zu stöbern!!

Die Tasche ist einfach Endgeil, da muss ich mitmachen und die Aufgabe ist ja denkbar einfach.

Mein Lieblingstück in meinen 4 Wänden ist mein Toaster, der ist genauso Hammer wie diese Tasche!

LG und einen schönen dritte Advent
Andrea

12½

Verfasst von Anna am 11.12.2008

Mein Lieblingsstück in meiner Wohnung ist definitiv mein Freund. Er ist vielseitig einsetzbar. Und wenn ich mal nicht daheim bin, kann ich ihn sogar einpacken und mit mir herum tragen. Er passt zu jedem Outfit und ergänzt sich super mit allem, was Stil hat.
Er ist sexy, er ist kuschelig und seitdem ich Ihn habe, verzichte ich dankend auf jegliche Art von Stühlen, Betten oder ähnliches. In meinem Freund ist alles vereint. Ich hätte nicht gedacht, das ich jemals ein solches Lieblingsstück für meine Wohnung finden würde.

13½

Verfasst von Stilfetischisten.de am 11.12.2008

[...] um 23:59: Gewinnt die original Stilfetischisten-Tasche der Designerin Dagmar Ruf. Wie? Einfach Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen: Welches ist der schönste Gegenstand in Eurer [...]

14½

Verfasst von Oliver am 12.12.2008

Kerzenspielkreiselwanddekoelement.

15½

Verfasst von Melanie am 12.12.2008

Das schönste Stück ist meine Wagenfeld-Lampe von Tecnolumen. Sie verbreitet ein schönes sanftes Licht, sieht dabei dezent und stilvoll aus und passt einfach zu allem…formvollendet

16½

Verfasst von Josefa H. am 12.12.2008

Meine riesige Fotocollage im Flur…bei so vielen schönen Eindrücken, die dort für immer verewigt sind, kann in meiner Wohnung gar keine depri-Laune aufkommen, egal bei welchem Wetter

17½

Verfasst von Pixelaffe am 12.12.2008

Okay dann auch unter diesem Beitrag:

Ich würde eindeutig auf unseren riesigen Badezimmerspiegel verweisen.

a) das bad wirkt doppelt so groß
b) hat genug schweiss und nerven gekostet
c) weil ich darin immer ein und die selbe sexy Frau sehen, manchmal sogar nackt ;-)

18½

Verfasst von Rüdiger am 12.12.2008

Natürlich der Design Nussknacker, den es glücklicherweise auch online bei menswear.de zu erwerben gibt ;-)

Warum ich gewinnen möchte? Na, weil ich doch noch ein Weihnachtsgeschenk suche ;-)

Antwort von Daniel Philip Schuster: Kein Kommentar… ;)

19½

Verfasst von Kontaktraum am 03.04.2009

[...] Link zu Dagmar Rufs Shop und zu einem Interview mit ihr auf Stilfetischisten.de. [...]

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