Die Redaktion: Oliver Schroer
Welches stilvolle Objekt blieb Dir aufgrund des finanziellen Notstandes bis heute leider verwehrt? Eine Fotokamera, die meinen Ansprüchen genü...

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Welches stilvolle Objekt blieb Dir aufgrund des finanziellen Notstandes bis heute leider verwehrt? Eine Fotokamera, die meinen Ansprüchen genü...
Welches stilvolle Objekt blieb Dir aufgrund des finanziellen Notstandes bis heute leider verwehrt?
Eine Fotokamera, die meinen Ansprüchen genügt.
Was qualifiziert Dich als Stilfetischist?
Mein überaus herausragender Kreativitätssinn.
Welches ist Dein Lieblingsrechtschreibfehler?
Schroer mit “Ö”
Beschreibe Dich in einem Satz, den man typischer Weise auch in einer Fernsehreklame wiederfinden könnte.
“Billig. Will ich.”
Wie lebst Du Deinen Fetisch aus?
Geraderücken von Kunstwerken in disproportionalen, kalten Räumen.
Der stilvollste Augenblick in einem Kinofilm war…?
Als er “ihr” mit dem Bunsenbrenner das Auge in eine wunderbar neue Form bringt. (Aus dem Romantikfilmklassiker: “Hostel”)
Welche bekanntere Persönlichkeit kommt Deinem Stil am nahesten?
Mario sagt immer, es wäre Stromberg. Privat würde ich sagen, Bernd Stelter.
Wenn Du Kunst unterrichten würdest, welche Aufgabe würdest Du als erstes Deinen Schülerinnen und Schülern stellen?
Malt mal einen perfekten Kreis!
Beschreibe Deinen eigenen Stil nach den folgenden drei Kriterien: Stilepoche, Farben, Muster.
Meine Stilepoche wäre “Web 2.0″, meine Lieblingsfarben sind blau und grau, und mein lebensbestimmendes Muster wäre blanko.
Welcher Gegenstand ist Dir am ähnlichsten und warum?
Ein Parkscheinautomat, weil er ehrliche und ernstgemeinte Informationen an die Menschen weitergibt.
Was würdest Du als erstes tun, wenn Du jetzt spontan frei hättest?
Schlafen, um danach zu meiner Freundin fahren zu können.
Wie hast Du Dein erstes Plüschtier genannt?
Mein erstes Plüschtier hieß Tigger der Tiger.
Wenn etwas wirklich sexy ist, dann…?
… bemerke ich es meist als erstes, und kommentiere offensiv meinen Standpunkt.
In welchem Geschäft hast Du bis jetzt am längsten verbracht und warum?
Im Computerladen “Mohr”. Meine Computergemeinschaft hat sich zu einer Sekte zusammengeschlossen und hat regelmäßig diverse Anschläge auf mich und meinen Gemütszustand verübt. Deswegen brauchte ich einen Computerfachmann, welcher in diesem Falle als mein Psychiater fungiert und meinen Ruhzustand wieder hergestellt hat.
Dein ultimativer Gestaltungstipp für die eigene Wohnung?
Weiße Wände und mehr Fantasie.
Was möchtest Du Deinen Lesern zeigen?
Das man Stil in Ton und Klang wiedergeben kann (Ui, das reimt sich sogar.)
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